The „Hox“: Ein neues Wohnzimmer für Hamburg

The „Hox“: Ein neues Wohnzimmer für Hamburg 2560 1601 Verena Liebeck
#kunst­i­mal­tenwall

The „Hox“: Ein neues Wohnzimmer für Hamburg

02.10.2026

The Hoxton Hotel eröffnet im Sommer 2027 am Alten Wall und lädt die ganze Stadt ein

Ein Frühstück am Kanal, ein Nachmittag zwischen Kunst und Schau­fenstern, später Seafood mit Blick auf die Elbphil­har­monie: So könnte ein Tag im neuen The Hoxton aussehen. Und dafür muss man nicht einmal einen Koffer packen. Im Sommer 2027 eröffnet die Hotel­marke ihr zweites deutsches Domizil am Alten Wall – mit einem Konzept, das ausdrücklich auch die Hamburger einlädt, vorbei­zu­kommen und zu bleiben. Zum Essen, zum Plaudern, für einen Drink oder einfach, weil der Lieblings­platz vielleicht bald in einer Hotel­lobby steht.

Mitten im Nikolai­quartier bekommt diese Idee ein passendes Zuhause. In einem Gebäude aus den 1950er-Jahren entstehen 188 Zimmer auf insgesamt zehn Stock­werken. Doch die Vorfreude gilt längst nicht nur den Übernach­tungs­mög­lich­keiten. The Hoxton versteht seine Häuser als Treff­punkte für eine design­ori­en­tierte Community, die zum Leben ihrer Nachbar­schaft gehören. Seit der ersten Eröffnung 2006 im Londoner Stadtteil Shoreditch verbindet die Marke indivi­du­elles Design mit dieser offenen Gastfreund­schaft. In Hamburg soll daraus ein neuer Ort werden, an dem sich Reisende und Einhei­mische ganz selbst­ver­ständlich begegnen.

Die zukünftige Lobby bei Tages­licht © Art-Invest Real Estate

Moderner Stil trifft hansea­tische Tradition

Schon die Lobby macht Lust auf einen Besuch: Vintage-Möbel, gemüt­liche Sitzecken und Werke lokaler Künstler sollen eine Atmosphäre schaffen, in der man gerne etwas länger sitzen bleibt. Die ganztägig geöffnete Bar begleitet das Kommen und Gehen von morgens bis abends. Hier lässt sich eine Verab­redung nach dem Einkaufs­bummel genauso gut vorstellen wie ein entspannter Ausklang nach einem Ausstel­lungs­besuch. Wer in Hamburg wohnt, darf das neue „The Hox“ also ruhig schon einmal auf seine Liste künftiger Lieblings­adressen setzen.

Auch kulina­risch gibt es gute Gründe, sich den Sommer 2027 vorzu­merken. Im Erdge­schoss ist ein mediterran inspi­riertes Restaurant geplant, das vom Frühstück über Brunch und Mittag­essen bis zum Abend­essen durch den Tag führt. Zur Terrasse am Kanal gehören 40 Plätze – beste Voraus­set­zungen für jene Hamburger Sommertage, an denen man am liebsten jede freie Minute draußen verbringt.

Für den Perspek­tiv­wechsel geht es hinauf in den zehnten Stock. Dort wartet ein Seafood-Restaurant mit Show-Küche und umlau­fender Dachter­rasse. Elbphil­har­monie, Michel und Rathaus bilden die Kulisse. Dazu ein eigener Fahrstuhl für Restau­rant­gäste: Der Weg zum Abend­essen über den Dächern der Stadt wird damit auch für Hamburger angenehm direkt. Für gesellige Runden im kleineren Kreis ist zudem ein Private Dining-Room für bis zu 20 Personen vorgesehen.

Das zukünftige Restaurant am Abend © Art-Invest Real Estate

Kunst, tolles Shopping-Möglich­keiten und archi­tek­to­nische Highlights vor der Tür

Und vor der Tür? Liegt ein Stück Hamburg, das einen ganzen Tag mühelos füllt. Am Alten Wall verbindet sich das Angebot einer Metropole mit kurzen Wegen: etwa Kunst im Bucerius Kunst Forum, ausge­suchte Herrenmode im tradi­ti­ons­reichen Herren­ma­gazin Ladage & Oelke und eine süße Pause im Café Isabella Glutenfrei Patis­serie. Dazu kommen die Boutiquen am Neuen Wall, Concept Stores wie UZWEI, Wasted Hours und Galerien wie Hilde Leiss am Großen Burstah. Hier kann man sich treiben lassen, Neues entdecken und zwischen Kultur, Shopping und entspanntem Kaffee immer wieder am Wasser landen.

Das Nikolai­quartier erzählt dabei seine ganz eigene Geschichte. Histo­rische Fassaden treffen auf moderne Archi­tektur, die jahrhun­der­te­lange Tradition des Seehandels auf das heutige Stadt­leben. Rathaus und Binnen­alster liegen wenige Gehmi­nuten entfernt. Auch die Kaufmanns­häuser der Deich­straße, die histo­rische Speicher­stadt und die Elbphil­har­monie lassen sich zu Fuß entdecken. Wer hier übernachtet, hat Hamburg vor der Haustür. Wer hier zu Hause ist, bekommt einen schönen Anlass, die eigene Innen­stadt wieder einmal mit neugie­rigen Augen zu sehen.

Diese Verbindung zur Umgebung soll auch im Hotel spürbar sein. Das schwe­dische Designbüro Stylt Trampoli greift in den Innen­räumen die Geschichte des Alten Walls und seiner Nachbar­schaft auf. Die Zimmer reichen von „Cosy“ bis „Biggy“; 32 Zimmer mit Verbin­dungs­türen sind für Familien oder gemeinsam reisende Freunde vorge­sehen. Für Meetings und Veran­stal­tungen gibt es „The Apartment“ mit drei Tagungs­räumen, eigener Pantry-Küche und Terrasse zum Kanal.

Geleitet wird das Haus von Michael Lutz, einem erfah­renen Hamburger Hotelier mit einem großen lokalen Netzwerk. Beste Voraus­set­zungen also, damit aus der neuen Adresse ein leben­diger Teil des Nikolai-Viertels wird. Bis zur Eröffnung dauert es noch ein wenig. Vorfreuen lässt sich aber schon jetzt: auf einen neuen Treff­punkt am Alten Wall, auf lange Sommer­abende über Hamburg – und auf das angenehme Gefühl, auch in der eigenen Stadt herzlich willkommen zu sein.

Weitere Infos:

https://thehoxton.com/