Feste Gastro-Größe in der Hamburger City: Das Wallter’s feiert fünfjähriges Jubiläum

Feste Gastro-Größe in der Hamburger City: Das Wallter’s feiert fünfjähriges Jubiläum 2560 1777 Verena Liebeck
#behind­the­s­cenes

Feste Gastro-Größe in der Hamburger City: Das Wallter’s feiert fünfjähriges Jubiläum

28.Januar 2026

Hochwertige Speisen und Getränke zu angemes­senen Preisen in lässiger Atmosphäre machen das Restaurant am Alten Wall so beliebt.

Es ist noch nicht einmal 12 Uhr, und schon stehen die ersten Lunch-Gäste vor der Tür. Die meisten werfen übrigens keinen Blick auf die Tages­karte – sie kennen und schätzen das Wallter’s und haben ohnehin ihre Lieblings­speisen. Kaum 30 Minuten später gleicht das Restaurant im lässig-franzö­si­schen Bistro-Stil einem Bienen­stock: So geschäftig flitzen die Kellne­rinnen und Kellner die große Treppe zur Küche hinauf und hinunter. Und so sieht es fast jeden Tag zur Mittagszeit aus. Auch abends – besonders ab Wochen­mitte – sollte man besser reser­vieren. Nach fünf Jahren ist das Wallter’s fest in der Gastro-Szene etabliert und zum beliebten Wohnzimmer der Innen­stadt geworden.

Durch Empfeh­lungen zum belieb­testen Wohnzimmer der Stadt

Vor fünf Jahren, mitten im Lockdown, starteten Christian und sein Bruder Philipp Preussen sowie ihr Partner Moritz Stolberg zunächst mit To-go-Geschäft. Sie wollten einfach loslegen, nachdem sie monatelang das Restaurant ausgebaut hatten. „Bei uns war der Grund­op­ti­mismus auch damals immer da. Wenn man gewusst hätte, wie lange das geht, wäre das vielleicht anders gewesen. So hat man von Monat zu Monat gelebt“, erinnert sich Christian Preussen. Getragen wurden sie damals auch durch die umlie­genden Büros, deren Mitar­bei­tende sich ihr Lunch aus dem Restaurant holten. Heute kommen diese Wallter’s-Fans immer noch gerne – aber auch viele Gäste aus dem In- und Ausland. Während unter der Woche eher Geschäfts­pu­blikum das Restaurant besucht, trifft man an den Wochen­enden auch viele Hambur­ge­rinnen und Hamburger.

Im Wallter’s landet man entweder auf Empfehlung oder weil man die gute Google-Bewertung gelesen hat. Auch auf dem Zettel einiger Concierges der umlie­genden Hotels steht das Restaurant. Fünf Jahre nach der Gründung vertraut das Wallter’s noch immer auf eine klare Linie und eine überschaubare Karte. Diese beinhaltet nicht nur die stark nachge­fragten Fleisch­klas­siker wie Filet, Steak frites und Entrecôte, sondern auch sehr gut zubereitete vegane Speisen. Im Winter kommen zudem Schmor­ge­richte hinzu. „Wir wollen auch günstigere Alter­na­tiven anbieten“, erläutert Christian Preussen.

Gastro­nomen vor Ort sind ein Erfolgsfaktor

Sowohl sein Bruder als auch er selbst sind als Gastro­nomen immer im Restaurant präsent und arbeiten aktiv mit. Viele Stamm­gäste begrüßen sie per Handschlag. Ohne Frage: Ein persönlich geführtes Restaurant kommt auch in harten Zeiten eher durch als austauschbare oder lieblos geführte Gastro­nomien. „Natürlich muss es auch ohne Inhaber laufen, aber es ist ein positiver Aspekt für den Erfolg, wenn man vor Ort ist“, sind sich Christian und Philipp Preussen sicher.

Seit der Nica Jazz Club eröffnet hat, erfreut sich das Restaurant auch zuneh­mender Beliebtheit bei Gästen, die am frühen Abend vor dem Konzert noch etwas essen wollen. Denn im Wallter’s gibt es durch­gehend Küche – in diesen Zeiten nicht selbst­ver­ständlich. Jüngst besuchten sogar die Kaulitz-Brüder von Tokio Hotel das Restaurant.

Neben dem klassi­schen Gastro­no­mie­ge­schäft bauen die Wallter’s-Macher auch den Event­be­reich aus. So war ihre Roof-Gala-Party im Sommer ein echtes Highlight und sehr gut besucht. Seit Kurzem betreiben sie zudem eine kleinere Fläche im Indus­trial Style neben dem Restaurant als Pop-up-Event-Location, in der auch kleinere Gruppen für sich feiern können. Darüber hinaus soll es immer wieder besondere Veran­stal­tungen in Koope­ration mit einem Partner­netzwerk geben.

Den Gastro­nomen gehen die Ideen also noch lange nicht aus – und das ist neben loyalen Stamm­kun­dinnen und Stamm­kunden eben auch Gold wert. Damit das Wallter’s auch in den kommenden Jahren am Alten Wall erfolg­reich bleibt.

Weitere Infos:

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Instagram:

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