1912

AUSBAU DER BÖRSE

Wegen Hochbahn-Planungen wurde 1907 der alte Ostflügel niedergelegt. In den Jahren 1909 bis 1912 entstand jedoch großzügiger Ersatz. Die geschaffenen Büroräume waren auch vom Rathaus her zugänglich. Der neue Börsensaal mit seiner ursprünglich farbigen Deckengestaltung des Hamburger Malers Otto Fischer-Trachau nahm die Getreide-, Versicherungs- und Schifffahrtsbörse auf. Die unterschiedliche Höhenentwicklung zwischen dem zweigeschossigen Börsengebäude und dem fünfgeschossigen Ostflügel wurde durch das Einfügen eines Eckturms geschickt vermittelt. Außerdem erfuhr die Börse durch ihn eine wirkungsvolle Betonung ihrer Eigenständigkeit gegenüber dem nahen Rathaus. In drei Bauperioden war es damit gelungen, der Börse im Äußeren und Inneren ein einheitlich wirkendes Erscheinungsbild zu geben und sie schließlich mit dem Rathaus zum bis heute bestimmenden Baukomplex der Hamburger Innenstadt harmonisch zu verbinden.

1912

AUSBAU DER BÖRSE

Wegen Hochbahn-Planungen wurde 1907 der alte Ostflügel niedergelegt. In den Jahren 1909 bis 1912 entstand jedoch großzügiger Ersatz. Die geschaffenen Büroräume waren auch vom Rathaus her zugänglich. Der neue Börsensaal mit seiner ursprünglich farbigen Deckengestaltung des Hamburger Malers Otto Fischer-Trachau nahm die Getreide-, Versicherungs- und Schifffahrtsbörse auf. Die unterschiedliche Höhenentwicklung zwischen dem zweigeschossigen Börsengebäude und dem fünfgeschossigen Ostflügel wurde durch das Einfügen eines Eckturms geschickt vermittelt. Außerdem erfuhr die Börse durch ihn eine wirkungsvolle Betonung ihrer Eigenständigkeit gegenüber dem nahen Rathaus. In drei Bauperioden war es damit gelungen, der Börse im Äußeren und Inneren ein einheitlich wirkendes Erscheinungsbild zu geben und sie schließlich mit dem Rathaus zum bis heute bestimmenden Baukomplex der Hamburger Innenstadt harmonisch zu verbinden.

1912

AUSBAU DER BÖRSE

Wegen Hochbahn-Planungen wurde 1907 der alte Ostflügel niedergelegt. In den Jahren 1909 bis 1912 entstand jedoch großzügiger Ersatz. Die geschaffenen Büroräume waren auch vom Rathaus her zugänglich. Der neue Börsensaal mit seiner ursprünglich farbigen Deckengestaltung des Hamburger Malers Otto Fischer-Trachau nahm die Getreide-, Versicherungs- und Schifffahrtsbörse auf. Die unterschiedliche Höhenentwicklung zwischen dem zweigeschossigen Börsengebäude und dem fünfgeschossigen Ostflügel wurde durch das Einfügen eines Eckturms geschickt vermittelt. Außerdem erfuhr die Börse durch ihn eine wirkungsvolle Betonung ihrer Eigenständigkeit gegenüber dem nahen Rathaus. In drei Bauperioden war es damit gelungen, der Börse im Äußeren und Inneren ein einheitlich wirkendes Erscheinungsbild zu geben und sie schließlich mit dem Rathaus zum bis heute bestimmenden Baukomplex der Hamburger Innenstadt harmonisch zu verbinden.

1912

AUSBAU DER BÖRSE

Wegen Hochbahn-Planungen wurde 1907 der alte Ostflügel niedergelegt. In den Jahren 1909 bis 1912 entstand jedoch großzügiger Ersatz. Die geschaffenen Büroräume waren auch vom Rathaus her zugänglich. Der neue Börsensaal mit seiner ursprünglich farbigen Deckengestaltung des Hamburger Malers Otto Fischer-Trachau nahm die Getreide-, Versicherungs- und Schifffahrtsbörse auf. Die unterschiedliche Höhenentwicklung zwischen dem zweigeschossigen Börsengebäude und dem fünfgeschossigen Ostflügel wurde durch das Einfügen eines Eckturms geschickt vermittelt. Außerdem erfuhr die Börse durch ihn eine wirkungsvolle Betonung ihrer Eigenständigkeit gegenüber dem nahen Rathaus. In drei Bauperioden war es damit gelungen, der Börse im Äußeren und Inneren ein einheitlich wirkendes Erscheinungsbild zu geben und sie schließlich mit dem Rathaus zum bis heute bestimmenden Baukomplex der Hamburger Innenstadt harmonisch zu verbinden.